Wohraum zur Miete wird immer teurer | Finanzierungszinsen auf Rekordtief

Wohnraum zur Miete wird immer teurer | Finanzierungszinsen auf Rekordtief

Nicht nur die zweite Miete (Betriebskosten) scheinen unaufhaltsam zu steigen, auch die Entwicklung der Kaltmiete treibt der Regierung Schweißperlen auf die Stirn.

Die neu getroffenen Richtlinien werden jedoch nicht die Wirkung entfalten, die u.a. der Dresdner Wohnungsmarkt nötig hätte. Der Erstbezug eines Neubaus wird bereits bis zu 12,50 €/m² gehandelt. Wer hätte vor 24 Monaten gedacht, dass sich das Zinsniveau auf einen so niedrigen Pegel, wie im aktuellen Marktumfeld ersichtlich, begeben wird?

Es ist keine Seltenheit mehr, einen Zinssatz unter 3% zu ergattern und sich 20 Jahre in Sicherheit wiegen zu können. Aber reicht das aus um über den Wechsel von einem Mietmodell zu einem Eigentümermodell ernsthaft nachzudenken? Ja, denn oft wird vergessen, dass die Kaltmiete zu 100% verloren geht und dem Substanzaufbau u.a. für die spätere Rente nicht mehr zur Verfügung steht.

Wer heute eine Neubauwohnung mit 112 m² Wohnfläche für die nächsten 20 Jahre anmietet, zahlt 228.643 € (ohne Mietpreissteigerung) an den Eigentümer. Wer sich hingegen für Eigentum entscheidet, kann einen Großteil des vorab genannten Betrags in die eigenen vier Wände investieren. Die heutigen Zinskonditionen und die Flexibilität der Finanzierungsmodelle bieten die Basis für einen ernsthaften Vergleich zwischen Kaltmiete und Finanzierungsrate.

Individuelle Beratungstermine können Sie gern unter per Telefon 395 oder per Email

beratung(at)pegasus-wohnen.de vereinbaren.

 

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